Krankengeschichte Dr.med. Völkner
Selbsterfahrung eines Arztes nach Bypass siehe Literatur Nummer 27
Krankengeschichte Hotaki
Frau Sigrid Hotaki, Heilpraktikerin aus Coburg, Am Ölberg 5, hat mir erlaubt, Ihre Krankengeschichte zu veröffentlichen. Sie schrieb mir am 7.7.2007:
Sehr geehrter Herr Dr. Debusmann!
Gerne komme ich Ihrer Anregung nach, meine Erfahrungen mit Strodival schriftlich festzuhalten!
Vor Einnahme von Strodival (besonders bei Wetterwechsel, Gewitterfronten, Temperatursturz usw. ): Herzstechen, Ziehen zum linken Unterkiefer hoch, Herzenge, Schwächegefühl mit leichter Übelkeit, Unsicherheit, Angstgefühl.
Resultat: Ich traute mich nicht mehr in mein Auto, fuhr lieber Taxi; sagte alle möglichen Termine ab, auch für mich sehr wichtige Freizeitaktivitäten. Saß/lag zuhause und wartete ab, dass der Zustand vorbeigehen möge. Selbst angewandte Therapie: Theophyllin, Magnesium, Natron – eher kaum erfolgreich, da erst nach 3 oder 4 Stunden Besserung einzutreten pflegte.
Nach Einnahme von Strodival: keinerlei Beschwerden mehr (ausgenommen einmal leichtes Herzstechen morgens im Bett, das nach 2 Kapseln Strodival auf die Zunge nach längstens 10 Minuten vorbei war). Die ständigen Wetterwechsel bemerkte ich – herzmäßig – nicht mehr, wie von Ihnen angeraten, auf möglichst trockener Zunge (gleich morgens im Bett, im Liegen ist der Speichelfluss am geringsten).
Zusätzlich zu obigem habe ich bemerkt: Hinterkopfschmerzen sind verschwunden, und insgesamt bin ich frischer und am Spätnachmittag nicht mehr müde, was vorher seit Jahren der Fall war.
Dank Ihnen, lieber Herr Doktor Debusmann, und Strodival habe ich meine Lebensqualität zurückgewonnen – wofür ich außerordentlich dankbar bin!
Mit ganz herzlichen Grüßen!
Sigrid Hotaki
Email von Heilpraktikerin Frau Sigrid Hotaki vom 17.04.2008:
"Lieber Herr Dr. Debusmann - herzliche Glückwünsche zu Ihren Vorträgen und Ihrer neuen Website! Mir ist es auch bereits gelungen, mehrere Probanden zu Strodival zu "bekehren" (einer davon, ein langjähriger Patient von mir, war angeregt durch Ihren Vortrag im Münchner Hofbräu in Coburg).
Ich selbst nehme es nach wie vor 3x am Tag, Sie inzwischen 4x? Gibt es Hinweise, daß die Wirkung 6 Stunden anhält? Die Kapseln stehen auf meinem Nachttisch, und wenn ich z.B. gegen 5 Uhr mal aufwache, zerbeiße ich zwei. Habe, seit ich Strodival nehme, keinerlei Herzbeschwerden mehr. Auch Ihre Aussage, daß es zwar nicht direkt auf Herzrhytmusstörungen wirkt, diese aber bei längerer Einnahme seltener werden, kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
Der Wikungsnachweis ist, neben dem besseren Befinden bei allen möglichen individuellen Schwächen über die direkte Herzwirkung hinaus, ganz einfach zu führen! Vorschlag: Sie laden Ihre Widersacher zum Essen ein - es gibt Fisch in Weinsoße, Weißbrot, dazu fleißg Weißwein und Käse - also eine reine Säuremahlzeit. Einen Tomatensalat aus den sowieso unreifen Tomaten können Sie Ihnen auch noch dazu gönnen. 30 Minuten später prüfen die Gäste vermittels Indikatorstreifen ihren Urin, und der ist im Säurebereich (wenn nicht eine bedenkliche und zu behandelnde Säuresperre vorliegt, gottlob selten).
Ihre Gäste zerbeißen nun 2 Strophanthin-Kapseln lege artis auf Ihre angesagte Weise und messen 30 Minuten später wieder, Ergebnis: der Urin ist nun im basischen Bereich, das Indikatorstäbchen tiefblau. Die sich anschließenden Ausreden würde ich gerne hören; aber womöglich wird ja doch jemand zumindest nachdenklich.
Ich wünsche Ihnen bei Ihrem bewundernswerten Kreuzzug (endlich mal einer mit positiven Ergebnissen!)
weiter viel Erfolg und auch Spaß! Herzliche Grüße, Sigrid Hotaki"
Krankengeschichte von Herrn Vester (vester@englischservice.de)
Sehr geehrter Herr Dr. Debusmann,
mit großem Interesse habe ich bisher Ihre Webseite studiert und hoffe, dass ich mit dem zugegebenermaßen etwas langen Eintrag doch noch einige Zweifler überzeugen kann. Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit Strophathin und machte im Jahr 2005 folgenden Eintrag in das Gästebuch von Herrn Melhorn:
"Seit mehreren Jahren leidet mein Onkel unter Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen, die mit Medikamenten behandelt werden (Digitalis, Betablocker, Entwässerungstabletten u.a). Er hatte in den letzten beiden Jahren zwei Mal im Krankenhaus eingestellt werden müssen (ich meine jeweils ca. 2 Wochen lang). Dieses Jahr nun wollte er seinen Urlaub verschieben, da er seit Wochen Druck in der Herzgegend hatte und kaum 10 Schritte gehen konnte (er selbst vermutete wieder eine große Wasseransammlung in der Lunge).
Entgegen jeglicher Vernunft fuhr er dennoch mit seiner Frau in den Urlaub; schon die lange Bahnfahrt machte ihm sehr zu schaffen. Am Urlaubsort war ein Verlassen der Ferienwohnung in den ersten Tagen kaum denkbar.
Zur selben Zeit weilte auch ich in derselben Ferienanlage. Wie üblich hatte ich die Ration Strophanthintabletten dabei, die ich schon vor ca. einem Jahr mir besorgt hatte, da ich schon damals versucht hatte, meinen Onkel dazu zu bewegen, sie wenigstens einmal auszuprobieren.
Am Morgen des dritten Tages wurde ich zu meinem Onkel gerufen, der wohl die halbe Nacht nach Luft schnappend am Fenster gesessen hatte. An Schlaf war nicht zu denken gewesen. Zusätzlich zur Luftnot hatte sich am Morgen dann noch ein starker Druck in der Herzgegend eingestellt. Er saß am Tisch und sah elend aus. Normalerweise wäre das sofort ein Fall für den Notarzt gewesen. Ich entschloss mich aber, was sich zum Glück als richtig herausstellte, die Notfallbehandlung mit Strophanthin selbst vorzunehmen. Ich sagte ihm, dass wir höchstens 15 Minuten warten würden und ich dann einen Arzt rufen müsse. Er selbst wollte dies natürlich nicht. Er meinte, das würde schon wieder werden.
Ich nahm 2 Kapseln Strodival, schnitt sie auf, trocknete mit einem Tuch seine Zunge und schmierte ihm den Inhalt der Kapseln dann darauf. Ich bat ihn, so wenig wie möglich davon zu schlucken.
Und dann passierte das, was ich erhofft, ja, ich muss sagen, nach all meinen Recherchen erwartet hatte: der Druck ums Herz ließ deutlich nach und mein Onkel konnte schlagartig wieder viel besser atmen.
Allerdings war ich mir meiner Verantwortung bewusst und rief danach dennoch einen Arzt, allerdings nicht den Notarzt. Als dieser zwei Stunden später kam, schickte er meinen Onkel aufgrund der geschilderten Symptomatik und auch zu Untersuchungen ins Krankenhaus, da Freitag und das Wochenende bevorstand.
Ich sprach Strophanthin an, aber er winkte nur ab und sagte, das sei in irgendeiner der Tabletten, die mein Onkel schluckte eh drin. War natürlich Quatsch, wie sich später beim Studium der Beipackzettel herausstellte. Vermutlich verwechselte er es mit Digitalis oder kannte Stophanthin nicht einmal.
Im Krankenhaus selbst bekam mein Onkel eine Entwässerungsspritze und wurde am nächsten Tag völlig auf den Kopf gestellt (d.h. untersucht). Dank meiner Tante konnten wir ihn dazu bewegen, weiterhin 3x2 Strodival am Tag zu nehmen. Wir sagten den Ärzten davon nichts, es wäre vergeudete Zeit gewesen.
Schon direkt nach dem Wochenende sprach auch ich mit einem der Ärzte und er sagte, dass sie an der Medikation nur eine minimale Veränderung vorgenommen hätten und völlig überrascht wären, wie gut es dem Patienten ginge. Sie wollten ihn zur Beobachtung aber noch einen weiteren Tag im Krankenhaus belassen und schickten ihn dann mittwochs nach Hause.
In der Zwischenzeit hatte ich über den Hausarzt und die Apotheke eine weitere Packung Strophanthin organisiert, so dass mein Onkel noch 2 Wochen seinen Urlaub genießen konnte.
In der Zwischenzeit sind fast drei Monate vergangen und es geht ihm recht gut. Der Hausarzt hat sogar angefangen, bestimmte andere Medikamente zu reduzieren. Überraschend stellte mein Onkel fest, dass er viel weitere Strecken laufen kann und der scheinbar chronische Husten, der ihn seit längerem begleitet hatte, wie weggewischt war.
Er ist in der Zwischenzeit absolut von Strophanthin überzeugt und hätte es wohl gerne schon etwas früher genommen. Da die behandelnden Schulmediziner aber immer ablehnend der Sache gegenüber standen, bedurfte es wohl eines Notfalls um wenigstens die Einsicht bei meinem Onkel und beim Hausarzt reifen zu lassen.
Mein Onkel ist übrigens deutlich über 80 Jahre alt."
In der Zwischenzeit sind 3 weitere Jahre vergangen und mein Onkel hat kein Krankenhaus mehr von innen gesehen. Es geht ihm gut. Zufall? Ja, wie mir der eine oder andere Schulmediziner zu vermitteln versuchte.
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