Falls Sie Arzt sind habe ich eine Kurzusammenfassung für Sie zusammengestellt und wie Strophanthin auf Krankenversicherungskarte verschrieben werden kann. Auch die p.c. (pro communitate = Vorrat für die Praxis) Verordnung ist möglich. Link
Warum gerade ich?
Weil ich vor 23 Jahren, ich war gerade 42, einen Herzinfarkt erlitt. Ich hatte keinen der üblichen Risikofaktoren, „lediglich“ ein durch wirtschaftliche, juristische und familiäre Probleme übervoll beladenes Herz. (Prof. Hans Schaefer, Herzkrank durch psychosozialen Streß, Hüthig Verlag, 1977.
Damals begegnete mir das Buch von Dr. Schmidsberger „Skandal Herzinfarkt“. Es wurde zum wichtigsten Angelpunkt meines neu gewonnenen Lebens. In diesem Buch lernte ich den Erfinder des über die Zunge aufgenommenen Strophanthins, Dr. Berthold Kern (1)kennen. Er war niedergelassener Internist und Autor des bahnbrechenden Klassikers "Der Myokard-Infarkt", erschienen im renommierten Haug Verlag (1, die Link-Zahl in der Literaturliste müssen Sie durch Scrollen einstellen )immerhin 400 Seiten stark. Eine Kurzzusammenfassung von Dr. Kern, die er jedem Patienten in die Hand drückte, hier. Seitdem verwende auch ich Strophanthin. Außerdem hat Dr. Schmidsberger ein Buch geschrieben "Der kritische Patient", Plädoyer für ein gesundes Misstrauen. Auszug über Herzinfarkt über diesen Link. Besonders eindrucksvoll auf der letzten Seite der Krankenbericht des Pfarrers Helmut Kaiser aus Wiesbaden.
Nach dem Studium unzähliger Fachartikel und Fachbücher reifte in mir die Aufgabe, diese wunderbare, nebenwirkungsfreie Medizin auch anderen weiterzugeben. Nicht in Konkurrenz zur „Schulmedizin“, sondern als Ergänzung.
Wenn man den extrem ernsten Hintergrund bedenkt – allein in Deutschland 300 000 Infarkte pro Jahr, davon 70 000 mit Todesfolge (2) - stellt sich sehr schnell eine Unruhe, ein Anliegen ein: für das Recht des schwachen Herzens auf diesen pflanzlichen Wirkstoff, auf Strophanthin, einzutreten.
Für den Einstieg in die vielen Details mpfehle ich Ihnen, zuerst mein Gästebuch zu studieren und die Befragung bei 3650 Ärzten.