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Krankengeschichte Dr.med. Völkner
Selbsterfahrung eines Arztes nach Bypass siehe link
Krankengeschichte von Familie H.: ICH:
53 Jahre – typisch Frau überlastet in Beruf und Familie – sehr gute
Gesundheit, aber in den Wechseljahren Hitzwallungen und Herzrasen
bekommen, vor allem kurz vor dem Aufstehen. Seitdem ich 1 Strodival mr
am Tag nehme ist dies vollkommen weg.
MEIN VATER:
87 Jahre, Herzinfarkt 2005, Herzschrittmacher. Er bekam alle netten
Medikamente bis auf Blutverdünnung. Dies führte zu zunehmender Demenz.
Mit der Einnahme von 3 Strodival mr ist innerhalb von wenigen Wochen
wieder zu 90% Normalität hergestellt worden,
die anderen Medikamente wurden bis auf Insulin auf Null reduziert.
MEIN LEBENSGEFÄHRTE:
Jetzt 53 Jahre. Im April - gestresst, hoher Blutdruck, Raucher, psychischer Ausnahmezustand.
Mitte April ereilt ihn früh im Büro eine Herzattacke –
Kammerflimmern und Herzstillstand. Durch den Sturz verletzt er sich die
Lippe stark, was ein Problem für die MundzuMund – Beamtmung war. Durch
die Enge im Büro und durch seinen Fall nach vorn, war
nur die stabile Seitenlage durch die Ersthelfer möglich. Nach 5 Minuten
kommen die Sanitäter und beginnen mit der Herzmassage, nach einer
weiteren Minute dann der Notarzt. Eine Stunde Reanimation in diesem Büro
mit 6x Defi – er hatte 4 Woche danach noch eine
Bluterguss an der linken Brustseite. Wiederbelebt kommt er auf Intensiv
ins künstliche Koma- nach ca. 36 h wird die Aufwachphase eingeleitet.
Die Diagnose war neben Kammerflimmern Herzkranzgefäße nahezu zu. Er
erwachte nur zögerlich und sehr langsam. Sein Verhalten
war verwirrt, die Ärzte schoben es auf den langen Zeitraum (größer 5
min) ohne Sauerstoffversorgung. Sie bezeichneten seinen Zustand für
nicht adäquat. Nach 6 Tagen war dann sicher, dass er keine körperlichen
Defizite hat. Psychisch reagierte er sehr aggressiv.
Im nach hinein denke ich, es lag an den Infusionen mit Proferol und
Efantril, die er in hoher Dosis bekam. Er kann sich auch nicht an seinen
gesamten Krankenhausaufenthalt erinnern. Ich war jeden Tag ca. 4 h
präsent auf der Intensivstation. Die ersten Tage
habe ich permanent den Körper massiert ( bis auf die Zeit im künstlichen
Koma), vor allem an den Hauptmeridianen (ich habe auch noch eine
Heilerausbildung). Zwischendrin habe ich ihn immer wieder angesprochen
und zu Augenkontakt gezwungen. Reden konnte er nicht,
wegen der künstlichen Beatmung. Ich habe ihn nie losgelassen, auch nicht
gedanklich oder geschont, immer gefordert, damit er wieder kommt. Auf
meinen Druck wurde dann der Beatmungsschlauch entfernt, damit er sich
endlich artikulieren konnte. Immer wenn er kein
Beruhigungsmittel bekam, reagierte er äußerst aggressiv und wurde
fixiert, nur in meiner Gegenwart hörte das auf. Er bekam dann einen Defi
implantiert am 11. Tag nach der Attacke. Danach wurden auf mein Drängen
alle intravenösen Mittel abgesetzt, Tabletten
nahm er nicht.
Sein körperlicher Zustand war o.k., sein geistiger noch verwirrt,
sein mentaler jedoch stark. Ich drängte dann auf ein Verlegen auf die
Normalstation, damit er sich bewegen kann. Ich hatte 14 Tage Kampf mit
den Ärzten, das Verlegen auf Normalstation kostete
mich 3 tage Arbeit.
Warum habe ich mich so verhalten? Der Körper ist robust und er
hatte keinen Schaden erlitten, für den Körper hat unsere moderne Medizin
alle Mittel im Notfall parat – tadellos.
Für den Geist und die Psyche gibt es nahezu keine Ansätze, außer
hilfloses Gestöpsele. Man rettet ein Menschenleben, indem man den Körper
wieder belebt und das Herz zum Schlagen bringt als rein mechanischen
Ablauf – Blut pumpen und schlagen. Danach hat
man keine Lösungen, die sich mit der Seele und deren Anbindung an den
Körper - oder auch nicht - befassen. Ich habe die Vermutung, man
betrachtet den Menschen als eine Maschine, die rein körperlich
funktioniert. Das, was den Menschen als Mensch ausmacht und
bildet bleibt unberücksichtigt.
Meine Erfahrung in solch einem Fall ist die: der Körper hilft sich
bzw. die Medizin hat Lösungen, aber ohne das versorgen der Seele und
ihrer Anbindung an den Körper ist ein Gelingen in solch einem Fall pures
Roulette.
Ihre Frage nach der Strategie vom Krankenhaus:
Warten – Beruhigungsmittel – Blutdrucksenker – Frühreha
Gegen diese Strategie hatte ich etwas, da ein guter Freund mit 73
Jahren Ende Februar einen schweren Schlaganfall hatte ( linke Seite
gelähmt) und ich sah, wie wenig in der REHA die Patienten gefordert
werden.
Als sich auch bei uns heraus stellte, das das Krankenhaus auf
Normalstation nur ein Aufbewahrungsort mit temporären Untersuchungen
wird, haben wir auf Eigenverantwortung 14 Tage nach der Attacke das
Krankenhaus verlassen. Sie hielten uns für verrückt und
sagten, er könne jederzeit sterben. Ich sagte dann zu ihnen, sie auch.
Wir sind dann nach 2 tagen zu einem Kardiologen, der lediglich nur
ein neues Pflaster auf die OP- Narbe tat, die Wundklammern zu ziehen war
ihm wahrscheinlich zu blutig, dass erledigte Tags darauf der Hausarzt.
Es begann dann unser Programm – Farblichtbehandlung
nach Dinshah – Psychotherapie bei einem Bekannten von mir – hochdosierte
Vitamine – 3 Strodival mr täglich - Entsäuerung – Ausleitung –
körperliche Bewegung – Gespräche – Aufarbeitung – Weißdorn hochdosiert –
spagyrische Tropfen zum Abbau der Ablagerungen in
den Gefässen – Isoscleran.
Es geht ihm besser als vorher, auch das Verhalten sich sehr positiv verändert. Er kümmert sich um sein Wohlbefinden.
Eine schöne Erfahrung hatte er, als er das erste Mal eine
Beißkapsel Strodival nahm – eine Welle des Wohlempfindens und der Wärme
durchflutete ihn regelrecht.
Abschließend noch etwas zur gängigen Medikation:
Mein Lebensgefährte und seine Geschichte kennen Sie nun. Mein
Freund mit seinem Schlaganfall ist 20 Jahre älter, hat eine total andere
körperliche Verfassung und einen ganz anderen körperlichen
Jetztzustand. Beide bekamen exakt das Gleiche von ihren Hausärzten
verordnet in der exakt gleichen Dosis: Cholesterinsenker, ACE – Hemmer,
ASS. Der Freund schluckt es brav, mein Lebenspartner nicht. Mein Freund
mit Schlaganfall verfällt zunehmend, Strodival habe ich ihm empfohlen.
Sein Hausarzt kennt das nicht und verschreibt
es ihm nicht, zur Eigeninitiative fehlt ihm der Mumm. Schade.
Krankengeschichte Hotaki
Frau Sigrid Hotaki, Heilpraktikerin aus Coburg, Am Ölberg 5, hat mir erlaubt, Ihre Krankengeschichte zu veröffentlichen. Sie schrieb mir am 7.7.2007:
Sehr geehrter Herr Dr. Debusmann!
Gerne komme ich Ihrer Anregung nach, meine Erfahrungen mit Stophanthin schriftlich festzuhalten!
Vor Einnahme von Strophanthin (besonders bei Wetterwechsel, Gewitterfronten, Temperatursturz usw. ): Herzstechen, Ziehen zum linken Unterkiefer hoch, Herzenge, Schwächegefühl mit leichter Übelkeit, Unsicherheit, Angstgefühl.
Resultat: Ich traute mich nicht mehr in mein Auto, fuhr lieber Taxi; sagte alle möglichen Termine ab, auch für mich sehr wichtige Freizeitaktivitäten. Saß/lag zuhause und wartete ab, dass der Zustand vorbeigehen möge. Selbst angewandte Therapie: Theophyllin, Magnesium, Natron – eher kaum erfolgreich, da erst nach 3 oder 4 Stunden Besserung einzutreten pflegte.
Nach Einnahme von Strophanthin: keinerlei Beschwerden mehr (ausgenommen einmal leichtes Herzstechen morgens im Bett, das nach 2 Kapseln Strophanthin auf die Zunge nach längstens 10 Minuten vorbei war). Die ständigen Wetterwechsel bemerkte ich – herzmäßig – nicht mehr, wie von Ihnen angeraten, auf möglichst trockener Zunge (gleich morgens im Bett, im Liegen ist der Speichelfluss am geringsten).
Zusätzlich zu obigem habe ich bemerkt: Hinterkopfschmerzen sind verschwunden, und insgesamt bin ich frischer und am Spätnachmittag nicht mehr müde, was vorher seit Jahren der Fall war.
Dank Ihnen, lieber Herr Doktor Debusmann, und Strophanthin habe ich meine Lebensqualität zurückgewonnen – wofür ich außerordentlich dankbar bin!
Mit ganz herzlichen Grüßen!
Sigrid Hotaki
Email von Heilpraktikerin Frau Sigrid Hotaki vom 17.04.2008:
"Lieber Herr Dr. Debusmann - herzliche Glückwünsche zu Ihren Vorträgen und Ihrer neuen Website! Mir ist es auch bereits gelungen, mehrere Probanden zu Strophanthin zu "bekehren" (einer davon, ein langjähriger Patient von mir, war angeregt durch Ihren Vortrag im Münchner Hofbräu in Coburg).
Ich selbst nehme es nach wie vor 3x am Tag, Sie inzwischen 4x? Gibt es Hinweise, daß die Wirkung 6 Stunden anhält? Die Kapseln stehen auf meinem Nachttisch, und wenn ich z.B. gegen 5 Uhr mal aufwache, zerbeiße ich zwei. Habe, seit ich Strophanthin nehme, keinerlei Herzbeschwerden mehr. Auch Ihre Aussage, daß es zwar nicht direkt auf Herzrhytmusstörungen wirkt, diese aber bei längerer Einnahme seltener werden, kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
Der Wikungsnachweis ist, neben dem besseren Befinden bei allen möglichen individuellen Schwächen über die direkte Herzwirkung hinaus, ganz einfach zu führen! Vorschlag: Sie laden Ihre Widersacher zum Essen ein - es gibt Fisch in Weinsoße, Weißbrot, dazu fleißg Weißwein und Käse - also eine reine Säuremahlzeit. Einen Tomatensalat aus den sowieso unreifen Tomaten können Sie Ihnen auch noch dazu gönnen. 30 Minuten später prüfen die Gäste vermittels Indikatorstreifen ihren Urin, und der ist im Säurebereich (wenn nicht eine bedenkliche und zu behandelnde Säuresperre vorliegt, gottlob selten).
Ihre Gäste zerbeißen nun 2 Strophanthin-Kapseln lege artis auf Ihre angesagte Weise und messen 30 Minuten später wieder, Ergebnis: der Urin ist nun im basischen Bereich, das Indikatorstäbchen tiefblau. Die sich anschließenden Ausreden würde ich gerne hören; aber womöglich wird ja doch jemand zumindest nachdenklich.
Ich wünsche Ihnen bei Ihrem bewundernswerten Kreuzzug (endlich mal einer mit positiven Ergebnissen!)
weiter viel Erfolg und auch Spaß! Herzliche Grüße, Sigrid Hotaki"
Krankengeschichte von Herrn Vester (vester@englischservice.de) Sehr geehrter Herr Dr. Debusmann, mit großem Interesse habe ich bisher Ihre Webseite studiert und hoffe, dass ich mit dem zugegebenermaßen etwas langen Eintrag doch noch einige Zweifler überzeugen kann. Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit Strophathin und machte im Jahr 2005 folgenden Eintrag in das Gästebuch von Herrn Melhorn:
"Seit mehreren Jahren leidet mein Onkel unter Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen, die mit Medikamenten behandelt werden (Digitalis, Betablocker, Entwässerungstabletten u.a). Er hatte in den letzten beiden Jahren zwei Mal im Krankenhaus eingestellt werden müssen (ich meine jeweils ca. 2 Wochen lang). Dieses Jahr nun wollte er seinen Urlaub verschieben, da er seit Wochen Druck in der Herzgegend hatte und kaum 10 Schritte gehen konnte (er selbst vermutete wieder eine große Wasseransammlung in der Lunge). Entgegen jeglicher Vernunft fuhr er dennoch mit seiner Frau in den Urlaub; schon die lange Bahnfahrt machte ihm sehr zu schaffen. Am Urlaubsort war ein Verlassen der Ferienwohnung in den ersten Tagen kaum denkbar. Zur selben Zeit weilte auch ich in derselben Ferienanlage. Wie üblich hatte ich die Ration Strophanthintabletten dabei, die ich schon vor ca. einem Jahr mir besorgt hatte, da ich schon damals versucht hatte, meinen Onkel dazu zu bewegen, sie wenigstens einmal auszuprobieren. Am Morgen des dritten Tages wurde ich zu meinem Onkel gerufen, der wohl die halbe Nacht nach Luft schnappend am Fenster gesessen hatte. An Schlaf war nicht zu denken gewesen. Zusätzlich zur Luftnot hatte sich am Morgen dann noch ein starker Druck in der Herzgegend eingestellt. Er saß am Tisch und sah elend aus. Normalerweise wäre das sofort ein Fall für den Notarzt gewesen. Ich entschloss mich aber, was sich zum Glück als richtig herausstellte, die Notfallbehandlung mit Strophanthin selbst vorzunehmen. Ich sagte ihm, dass wir höchstens 15 Minuten warten würden und ich dann einen Arzt rufen müsse. Er selbst wollte dies natürlich nicht. Er meinte, das würde schon wieder werden. Ich nahm 2 Kapseln Strophanthin, schnitt sie auf, trocknete mit einem Tuch seine Zunge und schmierte ihm den Inhalt der Kapseln dann darauf. Ich bat ihn, so wenig wie möglich davon zu schlucken. Und dann passierte das, was ich erhofft, ja, ich muss sagen, nach all meinen Recherchen erwartet hatte: der Druck ums Herz ließ deutlich nach und mein Onkel konnte schlagartig wieder viel besser atmen. Allerdings war ich mir meiner Verantwortung bewusst und rief danach dennoch einen Arzt, allerdings nicht den Notarzt. Als dieser zwei Stunden später kam, schickte er meinen Onkel aufgrund der geschilderten Symptomatik und auch zu Untersuchungen ins Krankenhaus, da Freitag und das Wochenende bevorstand. Ich sprach Strophanthin an, aber er winkte nur ab und sagte, das sei in irgendeiner der Tabletten, die mein Onkel schluckte eh drin. War natürlich Quatsch, wie sich später beim Studium der Beipackzettel herausstellte. Vermutlich verwechselte er es mit Digitalis oder kannte Stophanthin nicht einmal. Im Krankenhaus selbst bekam mein Onkel eine Entwässerungsspritze und wurde am nächsten Tag völlig auf den Kopf gestellt (d.h. untersucht). Dank meiner Tante konnten wir ihn dazu bewegen, weiterhin 3x2 Strophanthin am Tag zu nehmen. Wir sagten den Ärzten davon nichts, es wäre vergeudete Zeit gewesen. Schon direkt nach dem Wochenende sprach auch ich mit einem der Ärzte und er sagte, dass sie an der Medikation nur eine minimale Veränderung vorgenommen hätten und völlig überrascht wären, wie gut es dem Patienten ginge. Sie wollten ihn zur Beobachtung aber noch einen weiteren Tag im Krankenhaus belassen und schickten ihn dann mittwochs nach Hause. In der Zwischenzeit hatte ich über den Hausarzt und die Apotheke eine weitere Packung Strophanthin organisiert, so dass mein Onkel noch 2 Wochen seinen Urlaub genießen konnte. In der Zwischenzeit sind fast drei Monate vergangen und es geht ihm recht gut. Der Hausarzt hat sogar angefangen, bestimmte andere Medikamente zu reduzieren. Überraschend stellte mein Onkel fest, dass er viel weitere Strecken laufen kann und der scheinbar chronische Husten, der ihn seit längerem begleitet hatte, wie weggewischt war. Er ist in der Zwischenzeit absolut von Strophanthin überzeugt und hätte es wohl gerne schon etwas früher genommen. Da die behandelnden Schulmediziner aber immer ablehnend der Sache gegenüber standen, bedurfte es wohl eines Notfalls um wenigstens die Einsicht bei meinem Onkel und beim Hausarzt reifen zu lassen. Mein Onkel ist übrigens deutlich über 80 Jahre alt."
In der Zwischenzeit sind 3 weitere Jahre vergangen und mein Onkel hat kein Krankenhaus mehr von innen gesehen. Es geht ihm gut. Zufall? Ja, wie mir der eine oder andere Schulmediziner zu vermitteln versuchte.
Herr Vester schrieb mir per Email am 15. Januar 2011 und bat mich um eine Aktualisierung des obenstehenden Eintrages: [...]Mein Onkel ist mit fast 87 Jahren
sanft entschlafen und hat seit Strophanthin kein Krankenhaus mehr von innen gesehen. Krankenbereicht über die Mutter von Maria S., 22.11.2011:
Meine 93-jährige Mutter, im Altersheim lebend, war am 3.7.2011 gestürzt, hatte sich den, Oberschenkelhals gebrochen. Hinzu kam eine Lungenembolie, Wasser trat in die Lunge, das Herz, wurde schwach. Im Krankenhaus, wo sie sechs Wochen blieb, erhielt sie wegen ihrer 7 kg Wasser im, Körper Mittel zur Entwässerung und schien sich ansonsten im Sterbeprozess zu befinden. Für ihre Herzstärkung erhielt sie dort überhaupt kein Medikament. Zufällig erschien ein uns befreundeter Arzt mit Naturheilerfahrung. In seinem Medikamentenkoffer befand sich auch das homöopathische Strophaktiv. Ich erinnerte mich an Heiner Studts Bericht über seine Erfahrung mit Strophanthin, der mir durch eine Freundin zugesandt worden war, und setzte mich sofort intensiv dafür ein, dass meine Mutter dieses Mittel bekam. Da die Krankenhausärztin aufgeschlossen war, konnten wir der Mutter stündlich 20 Tropfen verabreichen, die wir später auf 2-stündlichen Abstand verminderten. Dazu gaben wir noch ein Weißdornpräparat – alles privat bezahlt. Meine Brüder, die den Naturarzt als Quacksalber bezeichnet und mich mit diesen Maßnahmen völlig allein gelassen hatten, verstummten, als sie die Wirkung beobachten konnten. Die Besserung des Befindens unserer Mutter setzte nämlich schlagartig ein.
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus geriet sie leider in den Einfluss ihrer Hausärztin, die sich gegen die Strophanthingaben aussprach, weil dieser Stoff nicht steuerbar sei. Zwei Tage lang nahm meine Mutter kein Strophaktiv mehr ein. Die Folge waren Atemnot und Herzschmerzen. Inzwischen ist meine Mutter so weit, dass sie selbständig das Mittel nimmt. Ihr Befinden ist gut. Ich habe den Eindruck, dass Strophanthin meiner Mutter das Leben gerettet und sie gesünder gemacht hat. Von Heiner Studt erfuhr ich, es sei gar nicht nötig, das Medikament auf eigene Kosten zu kaufen. Das verschreibungspflichtige Strodival mr würde von der Krankenkasse bezahlt und sei auch leichter einzunehmen. Es ist nicht homöopathisch verdünnt, und darum reicht es, zwei- oder dreimal am Tag zwei oder drei Pillen zu nehmen. Ich will mich jetzt mal darum kümmern; denn es ist ja lästig, dass meine Mutter alle zwei Stunden an ihre Tropfen denken muss.
Weitere Krankengeschichten finden Sie auch unter Menüpunkt "Gästebuch"
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