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Erfahrungsbericht Frau S.

Sehr geehrter Herr Dr.Debusmann,
ich bin Musikerin und wende seit einigen Jahren Strophantin mit grossem Erfolg bei Lampenfieber an.Wie ich es anwende möchte ich nun genauer schildern:
Da die Nervosität vor Konzerten sehr unterschiedlich stark ist muss ich sehr darauf achten,die genaue Dosis zu "treffen",damit ich mich beim Spielen auch wohlfühlen kann.Meist werde ich etwa eine Stunde vor dem Auftritt schon etwas nervös und deshalb beginne ich auch dann mit der Einnahme.Da ich sehr sensibel reagiere fange ich auch mit einer sehr geringen Menge an.Eine Kapsel wäre für mich viel zu stark,deshalb piekse ich mit einer Nadel in die Kapsel und drücke eine winzige Menge heraus und nehme sie in den Mund.Dort lasse ich sie auf der Zunge zergehen.Nach wenigen Sekunden merke ich eine erste "Beruhigung".Allerdings enfaltet sich die volle Wirkung erst nach etwa 20 Minuten und so lange warte ich dann auch.Wenn ich merke dass ich noch nicht ruhig genug geworden bin,dann nehme ich ein zweites Mal eine kleine Dosis ein.Meist brauche ich dann auch nicht weiter mehr einnehmen und ich kann entspannt und ruhig musizieren.Für mich ist es sehr wichtig in kleinen Schritten zu verfahren,da eine zu grosse Menge an Strophantin sich schon wieder negativ auf mein Spielen auswirken würde.Dies ist mir einmal passiert ,als ich noch keine Erfahrung mit Strophantin bei Konzerten hatte.Seitdem habe ich es immer gut "getroffen"und bin überglücklich,dass ich mit Strophantin mir nicht nur gegen Lampenfieber helfen kann,sondern auch das Musizieren geniessen kann.Ich hoffe,dass noch mehr Musiker von diesem Stoff erfahren werden und sich von seiner Wirkung überzeugen können.Ich jedenfalls bin es absolut!
Mit lieben Grüssen und vielen Dank Ihre B. S.


Krankengeschichte Herr Dr. S.:

 Ich bin 78 Jahre jung und total fit. Alle Blutwerte sind normal.

 

Vor einigen Jahren bekam ich plötzlich das Urteil vom Arzt: Diabetes und Bluthochdruck. Ich sollte für den Rest meines Lebens somit auf Pillen gesetzt werden. Die mir verschriebenen Beta-Blocker hatten erhebliche Nebenwirkungen, wie totale Müdigkeit und ich begann vor Kunden Dusseliges zu reden, eine Art von Halluzination, und habe damit sogar hierdurch Kunden verloren. Also wurden von mir alle Medikamente in den Müll geworfen und

-          ich legte mir ein Rennrad zu und fahre seit dem täglich 10-25km stramm durch, bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit.

-          Ich habe mir einen Kajak zugelegt und benutze ihn unregelmäßig aber häufig, aber mit der Wirkung, dass nach 2 Tagen je 1,5 Stunden Paddeln die Rückenschmerzen im unteren Wirbelbereich verschwinden.

-          Ich habe meine Essgewohnheiten umgestellt. FdH, d.h. weniger in der Menge, alles Süße weg, kaum noch Bier mehr, vielleicht mal in Stamperl Whisky nach dem Essen. ansonsten nur noch Rotwein.

Ergebnis: innerhalb von 3 Monaten 15kg abgenommen, Blutzucker und Blutdruck wieder normal ohne Medizin.

 Vor ca. 2-3 Jahren begann dann wieder das Problem mit dem Blutdruck. Wieder Pillen (unter keinen Umständen wollte ich Beta-Blocker mehr!), doch die Pillen hatten alle durch die Bank erhebliche Nebenwirkungen, die mir nicht gefallen haben. Es wurde mit verschiedenen Medikamenten „probiert“:

 Nebenwirkungen waren dicke Knöchel, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Nebenhöhlenentzündung, Müdigkeit und Libido Probleme. Also sollt ich auch zusätzlich etwas zur Entwässerung einnehmen. Im Internet habe ich mich schlau gemacht und festgestellt, dass ich das besser nicht tue. Mein Arzt hält mich manchmal für Schizophren, weil ich gesund sein will, aber was gegen das Beschießen meines Körpers auf Dauer durch Chemie habe.

Die letzte Umstellung war auf Votum10. Zwei Mal pro Tag und die dicken Knöchel blieben, die Libidoprobleme blieben (obwohl Votum angeblich diese Auswirkung nicht hat!) und ich bekam beim geringsten Anstoß dicke Blutergüsse und Hautablösungen an den Unterarmen Oberseite. Ich vermute ein Zusammenwirken von Votum mit Sonneneinstrahlung (beim Radfahren und Kajakfahren, weil da der Unterarm in der Sonne ist).

Eine Untersuchung hat jetzt Linksherz-Insuffizienz festgestellt.

Wenn ich ganztägig in der Sonne war (z.B. mit dem Kajak auf einer Insel), ging der Blutdruck trotz 2*Votum10/Tag auf 190/110 am Nachmittag hoch!

 Bei Recherchen im Internet  bin dabei auf Strophantin gestoßen. Da der Körper Strophantin selbst erzeugt, ist es für mich keine Chemiebombe (wie die Pillen), sondern ein Hormon. Nach heftigster Überzeugungsarbeit beim Arzt habe ich dann umgestellt auf 2-3 Mal je 8 Strophantintropfen/Tag (von der Schlossapotheke Koblenz, 100ml, 1,2%). Die Wirkung der Tropfen hielt anfangs leider nur für 5-6 Stunden, sodass ich am Abend noch ein Votum10 genommen habe. Die Wirkung von Stropantin ist aber phantastisch!

Leider hatte ich  am Morgen - noch im Bett - dann aber immer noch zu hohen Blutdruck (160/100). Jetzt nach 1,5 Monaten mit dieser „Kur“ ist das Problem plötzlich fast wieder weg. Am Morgen meist nur noch 130/70 und das hält so fast den ganzen Tag an. Ich nehme trotzdem dann nach dem Frühstück noch Strophantin, vergesse es leider öfter am Nachmittag und am Abend nehme ich dann keine Tropfen mehr, dafür 1*Votum10 für die Nacht. Trotz reduziertem Strophantin habe ich durchweg jetzt einen hervorragenden Blutdruck, im Schnitt 120-140/70-85! Die Blutergüsse am Unterarm sind bei nur einer Votum-Pille wesentlich besser geworden. Keine Hautablösungen mehr und wesentlich weniger Flecken und seit meiner „Kur“ heilen die Flecken schneller. Ich vermute einen Einfluss von Stropantin.

 Als nächstes versuche ich Votum ganz abzustellen, denn ich will die Blutergüsse wegbekommen. Ich werde kontrolliert immer bald öfter Votum „vergessen“ und am Morgen im Bett messen und sehen, wie weit Absetzen möglich ist. Seit 8 Tagen habe ich kein Votum mehr genommen. Dafür Strophantin am Morgen und am Abend. Konsequenz: vor dem Aufstehen habe ich oft 170/90 Blutdruck, der sch aber auch ohne Strophantin nach dem Frühstück normalisiert. Auch nach dem Frühsport (10km mit dem Rennrad jeden Morgen) bleibt der BD unten. Ich denke, auch mit den vorgegebenen Werten des BD wird man verschaukelt! Früher hieß es Alter+100 als Obergrenze. Das wären bei nur demnach 178. Waren die Ärzte damals  blöd? Oder bringt ein Heruntersetzen dieser Werte nur mehr Umsatz? Manchmal habe ich tatsächlich 170/85, vor allen Dingen, wenn ich kalte Füße habe oder friere. Mein Arzt verneint den Zusammenhang, aber ich weiß was ich messe! Solange der untere Wert unter 90 ist, werde ich nicht nervös!

 Und mir geht es ziemlich auf die Nerven, wie wir mit Angst „erzogen“ werden! Ich hatte z.B. meiner Frau, die seit vielen Jahren BD-Probleme hat, empfohlen, es einmal mit Strophantin zu versuchen. Der Arzt hat so lange auf sie eingeredet, dass sie jetzt Angst hat, ich würde mich vergiften. Und sie bleibt bei ihren vielen Pillen! Um ein Rezept zu kriegen, habe ich selbst erlebt, wie argumentert wird, nämlich mit Angstargumenten! Eines war besonders gut, als ich mich über de Nebenwirkungen beschwert habe: „was wollen sie, bequem leben oder lange leben?“ Ein wirksames Gegenargument ist, wenn auf der Giftwirkung von Strophantin herumgeritten wird, dass es die Menge macht und nicht das Gift. Ich habe dann oft gesagt, dass man auch mit Butter jemand vergiften kann, wie die Margarineindustrie vor Jahre bewiesen hat, um mehr Margarine zu verkaufen, indem sie Ratten nur mit Butter gefüttert haben! Autsch! So werden wir „verarscht“.

 Wer auf Strophantin umsteigen will, muss also ziemlich stabil sein, wenn er ein Rezept haben will!

Und jetzt? Oh Wunder: ich hatte immer einen total verschleimten Hals. Das geht jetzt  langsam weg, seit ich Votum nicht mehr nehme! Also ist das auch eine Auswirkung von Votum? Die anderen an mir probierten BD-Mittel hatten regelrechte Vereiterungen in der Nase verursacht, so dass ich schon dachte, alles sei jetzt ok, wenn es nur noch schleimt und hatte das nicht mehr auf Votum geschoben. Wie man sich irren kann!

Übrigens: obwohl Votum offiziell laut Beipackzettel und allen Angaben im Internet keinen Einfluss auf die Libido hat, muss ich feststellen, dass das falsch ist! Ich bin auch hier wieder gesund, wie bei allen bei mir beobachteten Nebenwirkungen, seit Votum im Schrank bleibt.

Darüber hinaus verbringe ich jetzt die Winter auf einem Campinglatz in Süditalien)/Sizilien (siehe Facebook „herbyschmidt“, was ebenfalls gut für meine Gesundheit ist, einschließlich eindeutigen Auswirkungen auf meine Gelenke. Mein Gewicht habe ich in den letzten drei Jahren in etwa gehalten. Und der tägliche Sport (Rennrad) ist ein Muss. So bleibt man fit! Strophantin nehme ich jetzt zwei Mal / Tag je 8 Tropfen. Das reicht!

 
 

Erfahrungsbericht Marianne F.

 

Dieser Beitrag ist nur ein Ausschnitt zum Thema Stropahnthin  und kann nur einen Ausschnitt zu Strophanthin abdecken. Der Beitrag zeigt nur meine EIGENE Position und Vorgehensweise. Ich bitte  zu beachten, dass mein Beitrag keinen ärtzlichen Rat ersetzen kann.

 

Nachdem ich fast 11 Jahre mit allen gängigen Herzmedikamenten, ( Blutverdünner, Betablockern, Diuretikum, ACE-Hemmer, Blutdruck- und Cholesterinsenker und obendrauf noch eine magenschonende Tablette)

 behandelt wurde spürte ich erhebliche Nebenwirkungen. Ich habe auch 3 Stens.

 Die Betablocker mussten in dieser Zeit mehrmals geändert werden, weil ich sie zunehmend weniger vertragen habe. Ich bekam weniger Luft, hatte Einschlaf -  und Durchschlafprobleme. Mein Herz fühlte sich an, als wäre es eingeschnürt. Treppen empfand ich als Belastung, weil ich sehr knapp Luft bekam. Fühlte mich den ganzen Tag nur müde und lustlos, ohne jeden Antrieb. Habe ständig gehüstelt, so dass mein Kardiologe bereits annahm ich könnte zusätzlich Herzasthma haben. War nicht der Fall. Es war eine Nebenwirkung von DELIX.

Es kamen noch Medikamente dazu, um die Nebenwirkungen zu bekämpfen oder zu lindern.

Ich möchte das hier nicht ausweiten.

 

Etwa September 2010 habe ich dann erstmalig etwas über Strophanthin gelesen. Ich habe mich rundum und gründlich informiert.

Am 05.11.2010 habe ich dann begonnen homöopathische Tabletten einzunehmen.

 Das war einfach, denn man kann sie in jeder Apotheke frei kaufen. „Strophantab.“ Bereits nach einer Woche- es war eher zufällig, dass ich es bemerkte - musste ich eine Treppe steigen, es gelang OHNE große Schwierigkeiten und Luftnot. Ich bin erst nach einigem Grübeln darauf gekommen- das kann NUR das Strophantab sein, denn etwas anderes hatte ich nicht genommen.  Es war nur eine kleine Treppe- für mich jedoch verblüffend.

 

Ich war auf der einen Seite risikofreudig, hatte mir aber in den Kopf gesetzt, einen Arzt, in meiner Nähe zu finden, der mir „Strodival mr“ verschreibt. Mit dem ich gemeinsam meine Medikamente absetzen kann. Über die Schwierigkeiten, einen Arzt in der Nähe zu finden, hatte ich gelesen und mich innerlich darauf eingestellt.

Na ja, es war schlimm und als Patient fühlt man sich einfach nur hilflos, da kann ich jeden „STROPHANTHIN NEUEINSTEIGER“ verstehen. MAN DARF TROTZDEM NICHT AUFGEBEN.

 

Ich habe mit  allen Ärzten in unserer Nähe telefoniert, sie gefragt ob sie mit Strodival mr behandeln, habe Ärzte aufgesucht und  auch Antworten bekommen – davon eine so haarsträubend, dass ich sie hier NICHT wiedergeben kann. Ich dachte sehr oft, das kann doch alles nicht wahr sein!!! Und es machte mich wütend.

 Das brachte mich dann aber dazu meinen Hausarzt aufzusuchen und ihm die  Story meiner Erlebnisse zu  schildern.

 

Er hat ein großes Blutbild gemacht, ich musste zum Kardiologen. EKG- Echo, Belastungs - EKG. Danach bekam ich dann mein Rezept, aber auch mit dem Versprechen, nicht alles eigenmächtig und sofort abzusetzen.

 Abgesetzt SOFORT habe ich alle Tabletten, die NICHTS mit dem Herzen zu tun hatten, aber die ich einnehmen musste, wegen irgendwelcher Nebenwirkungen, die sich in den 11 Jahren eingestellt hatten.

Ich hatte 2 Mittel, die die Gefäße im Körper weiten. Eine morgens und eine abends. Davon habe ich die morgendliche Tablette auch SOFORT abgesetzt.

 

3-4 Monate habe ich ALLE Herzmedikamente zusammen mit „Strodival mr“ eingenommen. Mein Körper sollte sich an Strophanthin gewöhnen- war mein Gedanke.

Und erst dann, als ich mich auf der ganz sicheren Seite glaubte, so nach und nach eine Tablette nach der anderen halbiert, danach geviertelt und  schließlich abgesetzt. Das habe ich selbstständig gemacht.

 

Als ich Delix abgesetzt hatte  war auch mein ständiges Hüsteln und Räuspern weg. Den Cholesterinsenker habe ich gar nicht halbiert, sondern schlagartig abgesetzt.

Für mich war das langsame Absetzen  der richtige Weg, denn nach 11 Jahren ist man zwar froh über jedes Medikament, das man nicht mehr nehmen muss, aber ich wollte dem Körper nicht schlagartig zu viel zumuten.

 

Ich habe  mir auch GENAU NOTIERT, wann ich was halbiert, geviertelt oder abgesetzt hatte und mehr auf meinen Körper gehört, als sonst, um eventuelle Veränderungen zu bemerken und reagieren zu können. Meinem Arzt habe ich zu jedem Arztbesuch den  AKTUELLEN STAND meiner Medikamenteneinnahme  mitgenommen. In dieser Zeit musste ich alle 4 Wochen Blut abgeben zur Kontrolle.

Mir ging es bereits mit dem Halbieren der Medikamente besser.

 

Heute nehme ich noch ¼ Betablocker morgens und abends.

 

Bisher ist es mir noch nicht gelungen den komplett weg zu lassen.

Mein Blutdruck ist okay, aber  der Puls will noch nicht so, wie ich will.

 

 Zusätzlich zu dem Strophanthin  habe ich WIESSDORN eingenommen und zwar hoch dosiert. Etwa 3 Monate 3 mal 2 Dragee und zur Zeit morgens und abends jeweils 2 Dragee.

Damit schlägt mein Herz sehr ruhig, auch dann, wenn ich mich belaste, es stiolpert nicht  und ich werde es auch so beibehalten. Zusätzlich nehme ich weitere Nahrungsergänzungsmittel. Entweder ständig oder als KUR.

Unverzichtbar ist MAGNESIUM – nach Möglichkeit als CITRAT, da es vom Körper besser aufgenommen wird.

Ich bin viel belastbarer geworden, fahre fast jeden Tag meine Kilometer mit dem Fahrrad, meine Lebensfreude wieder gesteigert. Ich habe immer warme Hände und Füße.

Meine Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten sind nicht mehr vorhanden. Ich fühle mich ausgeglichener und vor allen Dingen sicherer und geschützter mit  Strophanthin. Ich habe nie wieder Nitrospray benötigt. Bis 2006 war ich einmal jährlich zum Katheder setzen, immer ohne Befund.- ab da habe ich es abgelehnt. Solange ich mich so fühle- ohne Schmerzen- werde ich KEINEN Katheder mehr setzen lassen.

 

Ich nehme jetzt:

g-Strophanthinlösung 1,2% 100 ml

 

meine aktuellste Dosierung

 

morgens 24 Tropfen

mittags   16 Tropfen

abends   24 Tropfen.

 

Wenn ich mit dem Fahrrad fahre oder andere körperliche Belastungen vorhabe, dann nehme ich zusätzlich 12 bis 16 Tropfen. In der kalten Jahreszeit werden sich die zusätzlichen Tropfen sicher noch etwas erhöhen.

Ich nehme  die Tropfen  nur  mit Wasser- etwa ein Schnapsglas voll und gebe da die Tropfen rein. Ich nehme nichts auf nüchternen Magen. Kein Strophanthin und auch keine anderen Mittel. Die Wirkung des Strophanthin ist ebenso vorhanden. 

 

 


Constance Senger schrieb mir betreits 2010 folgenden Text zur Veröffentlichung:

Meine himmlische Begegnung mit Dr. Debusmann und Strodival mr:

Vor drei Jahren war der Beginn einer faszinierenden Umwandlung meines
ganzen Lebens, ich bin 52 Jahre im Mai 2010.
25 Jahre führe ich eine Parfümerie, Kosmetiksalon und Heilpraxis.
Ab Januar 2007 kam ich nach einer, für mich "leicht schleichenden"
Grippe
nicht mehr recht auf die Beine, Unlust, Trägheit, mit zunehmender
Atemnot,
war nicht mehr belastbar. Der Besuch bei vier Ärzten, mit den
Diagnosen von Asthma, Wechsel, Verspannungen, Blockaden und den
seltsamsten Arzneien, von Cortisonspray, Betablocker usw.
Mein Zustand wurde immer elender.
Nach einem Besuch beim Kardiologen bin ich gleich auf der
Intensivstation im Herzzentrum gelandet.
Diagnose: akute Myokarditis mit einer Pumpleistung von 20 %. Die
Ärzte im Herzzentrum dianostizierten gleich eine dilatative
Kardiomyopathie dazu und
und sagten, "meine einzige Rettung ist nur noch eine
Herztransplantation und ich soll mich sofort auf die Warteliste
eintragen lassen.- sowas kommt für mich nicht in Frage ! -
Durch einen glücklichen Moment, ein Wechsel der Ärzte, wo sowieso
keiner weis, was der andere macht, machte es möglich, dass ich nach 4
Tagen für das Osterwochenende entlassen wurde. Als der zuständige
Arzt dies erfuhr, versuchten diese mich, mit allem möglichen
Erklärungen in der Klinik zu behalten.
Nichts wie raus, dachte ich und war nun zuhause.
Ein Buch von Andrew Weil ermutigte mich zu diesem damaligen Schritt.

Ein weiterer Besuch bei 3 unterschiedlichen Kardiologen bestätigte
diese Diagnose - also musste jetzt was passieren.
Ich hatte mir schon immer gewünscht, auf eine Alm zu gehen. Und genau
dies passierte zu diesem Augenblick, dass auf der Feichteckalm, 1300
m, eine Sennerin gesucht wurde.
Ich meldete mich ohne Übelegung und ohne grosses Almwissen und bekam
diese Stelle.
Also ab Juni 2007 geht's los - 4 Monate allein auf diese Alm.
Die Ärzte prophezeiten mein "Todesurteil" - ja, gut. wenn die so
meinen, dann NICHT leidend auf einer Intinsivstation - sondern unter
blauem Himmel quitsch fidel. und so ging ich diesen Weg.
Die Pillen, die ich nehmen musste, schnürten mir die Kehle zu,
machten mich unfähig zu denken, zu gehen. Also reduzierte ich auf
eigene Gefahr und ging auf die Alm mit einem Betablocker von 1,25 mg
und einem Entwässerungsmittel.
Für meinen Sohn und mich eine sehr abenteuerliche Reise -
Mein Sohn fuhr nach dem Wochenende wieder nach Hause und wollte mich
täglich heimholen. Ich hatte da oben 30 Jungviecher, 2 Kühe zum
melken, kasen und buttern. Viel, viel Arbeit und keine Ruhe.
Allerdings ein Arzt, er wusste, er kann mich von dieser Entscheidung
nicht abbringen, riet mir, alles sehr langsam zu tun u ggf. mich
hinlegen und ausruhen. Ein kleiner Lichtblick, dachte ich.

Das Arbeiten war anfangs so sehr viel und anstrengend, dass ich
dachte, ich schaff das nicht, hätte ich ein Auto dort oben gehabt,
wär ich sicherlich abgehaun. Zum Stall, der etwa 15 min weg war,
brauchte ich über eine Stunde !
6 Wochen zur Entscheidung solltest du dir geben, sagte ich mir immer
wieder.
Und nach 6 Wochen ging's mir so sehr gut, dass ich dachte, ich bleib
immer hier oben.
Zu Essen hatte ich, ausser meinem selbstgemachten Käse, Brot, Quark,
relativ wenig, all die Monate kein Fleisch und keine Wurst, von
Besuchern manchmal Obst und Gemüse.
Ich sammelte mir einige Kräuter, die ich kannte und braute mir Tee
oder als Zugabe in den Quark.
Die Entwässerungstabletten hab ich auch noch abgesetzt.
Mittlerweile ging ich quer über den Berg zum Stall und sogar auf das
1500m hochgelegene Feichteck, herrlich.
Uns so war die Almzeit Ende September, nachdem ich noch 1 Woche
eingeschneit war zu Ende und ich ging fröhlich wieder ins Tal.

Von da an weiss ich, dass es eine Macht zwischen Himmel und Erde
gibt, die diese Macht der Wissenschaft ausser Kraft setzt.

Ein Besuch beim Kardiologen bestätigte nun eine 25%ige Pumpleistung,
wunderbar dachte ich.

Nun hatte ich einen Wunsch und war auf der Suche nach einem Mittel,
das mein Herz verwöhnt, entlastet und mir gut tut.
Mein Vater war Arzt und spritzte damals noch mit den besten Erfolgen
Strophantin.
Nur wie komm ich dazu?
Abends beim Nachhausegehen traf ich eine langjährige Patientin meines
Vaters und wir plauderten und plauderten und sie erzählte mir, dass
sie jetzt Strodival nimmt.

Himmlisch und genau das ist es.
Ich hab sofort im Internet gesucht und bin bei Dr. Debusmann
gelandet, danke.

und seit dem nehme ich Strodival mr, 100 mg Q 10, Calcium, Magnesium.
Vitamin c
Meine Ernährung hab ich auf Getreide, Gemüse und Obst eingeschränkt,
fast fleischlos, bis auf Festtage
und mir geht's so sehr gut, dass ich am liebsten, täglich die ganze
Welt umarmen möcht.
Mittlerweile habe ich mich Ende 2009 von meinem "Giftladen" getrennt,
bin in ein Bauernhaus gezogen und mach hier meine Heilpraxis mit
Naturkosmetik.

Meine Lieben, ich wünsch Ihnen alle Kraft, viel Mut und glauben Sie
an sich und "suchet, so werdet Ihr finden"......

Danke unserm Herrgott, der meine Wege begleitet und danke Herr Dr.
Debusmann für Ihr mutiges Durchhalten, und danke für Strodival
Ihre Constance Senger



Ein Patient schrieb mir am 13. Juni 2012 folgende unglaubliche Krankengeschichte:

Mein Herzinfarkt – Abläufe bis zur Reha

Von Di, 20. Dez. auf Mi, 21. Dezember 2011 konnte ich wieder einmal vor lauter Schmerzen im linken Arm nicht schlafen. Die Schmerzen wurden unerträglich. Am Mi, früh fuhr ich ins Krankenhaus Dornbirn. Nach der EKG und Ultraschall-Untersuchung wurde ein Herzinfarkt prognostiziert.

·         21. Dez. 2011: Überlieferung zum Krankenhaus Feldkirch zur Herzkatheter-Untersuchung

o   11.30 Uhr Untersuchung – Feststellung des Trombos (Infarkt) – setzen eines Stens – 12.30 Uhr stationär

·         22. Dez. 2011: Überlieferung zum Krankenhaus Dornbirn zur Beobachtung

o   mittags Anschluss 24 Stunden EKG

o   alles gut überstanden, gute Werte, stabil, keine Unregelmäßigkeiten

·         23. Dez. 2011: Visite – gute Werte – keine Probleme

o   Info, daß ich zur Beobachtung über die Weihnachtsfeiertage stationär bleibe

o   vormittags – Entkabelung des 24-Stunden EKG

o   Duschen, rasieren, Freude

o   13 Uhr – Physiotherapeut will mich zur Therapie abholen – stehe auf und falle wie vom Blitz getroffen um - Herzstillstand

o   Reanimation –Intensivstation – extreme Brustschmerzen

·         24. Dez. 2011: Erneute Reanimation wegen Kammerflimmern   

o   um 07.00 Uhr erneute Herzprobleme – Reanimation – extreme Schmerzen an der Brust – erste Angst- und Verzweiflungsschübe

·         25. Dez. 2011: Erneute Reanimation wegen Kammerflimmern   

o   um 05.00 Uhr erneute Herzprobleme – Reanimation – extreme Schmerzen an der Brust – Nachts Angstanfälle

o   Ärztin will mir um ca. 8 Uhr eine externen Herzschrittmacher zur Überbrückung bis zur Überlieferung nach Feldkirch einpflanzen – ich habe verweigert – kalte Stimmung

o   Visitenarzt Dr. Erath ordnet Herzrhythmusmedikamente an

o   keine Zwischenfälle während der Nacht ( von 3 – 6 Uhr panisch )

·         26. Dez. 2011: Überlieferung Krankenhaus Feldkirch    

o   Aufnahme intern und 24 Stunden EKG

·         27. Dez. 2011: Erneute Herzkatheteruntersuchung

o   11 Uhr Herzkatheteruntersuchung mit Überprüfung des Stents und komplette Herzuntersuchung

o   Befund: Stent sitzt gut! Aufgrund der Vorfälle der letzten 3 Tage ist eine lebensbedrohliche Ausgangssituation gegeben. Ein Defibrillator wird dringend empfohlen

·         28. Dez. 2011: Zustimmung zur Einpflanzung eine Defibrillator

o   Visite – keine Probleme während der Nacht

o   ich unterschreibe Zustimmung zur OP Defi

·         31. Dez. 2011: Revidiere Zustimmung einer OP

o   Bestelle Arztgespräch – informiere über die Entscheidung gegen den Defibrillator

o   Begründung: habe nach längerem Überlegen festgestellt, dass ich die Entscheidung nicht für mich, sondern für mein Umfeld getroffen habe. Weil man es einfach von mir erwartet – es gibt ja keine Alternative! Fürchte mich nicht vor dem Tod – möchte keinen Fremdkörper an mir, mit dem ich den Rest meines Lebens zu recht kommen muss, mit all seinen Einschränkungen.

·         01. Jänner 2012: Arztgespräch

o   10 Uhr Chefarzt der kardiologischen Abteilung will mich von der OP überzeugen, fragt nach den Gründen meiner Ablehnung, …..

o   12 Uhr – Chefarzt fragt noch einmal nach – Defibrillator wird abbestellt

·         01. Jänner 2012 – 3. Jänner 2012: Umstimmungsversuche von Ärzten in Feldkirch und Dornbirn

o   Alle möglichen Szenaren werden aufgeführt, Angst gemacht – können meine Entscheidung nicht nachvollziehen – nicht verstehen – hatten noch nie einen solchen Fall

o   Bleibe trotzdem bei meiner Entscheidung – man teilt mir mit, dass man mir den Führerschein entzieht – bleibe trotzdem bei meiner Entscheidung

·         03. Jänner 2012: Zusage zur Reha Schruns

Meine Reha wurde für den 26. Jänner genehmigt. Diese Zeit konnte und wollte ich nicht überbrücken. Glücklicherweise wurde am selben Tag ein Einzelzimmer nicht belegt und dies wurde mir sofort mitgeteilt.

·         04. Jänner 2012: Aufnahme zur Reha Schruns

o   Am 4. Jänner bezog ich für 4 Wochen die Reha-Klinik Schruns. Die Therapien und Anwendungen habe ich alle konsequent durchgezogen. Siehe Entlassungsbericht!!!

·         01. Februar 2012: Entlassung von der Reha Schruns

o   Zuhause: zeitweise Engegefühle, Zweifel- und Panikattacken, Bach Notfalltropfen empfohlen - Besserung

·         06. Februar 2012: Aura-Therapie und Strophanthin in GAP

o   Auratherapeutin besucht – 2 ½ Stunden Sitzung +++ Empfohlen: Arnika Globuli Hochpotenz C200! Danach Garmisch Strophanthin holen

o   ab 5. Februar täglich Strophantinkapseln (morgens und abends 2 Stück)

o   seit 15. Jänner Cholesterinsenker abgesetzt

o   seit 20 Februar Blutdrucksenker abgesetzt

·          seit 17. März 2012: Zuhause

o   gutes Empfinden, tägliche Stabilitätsbesserung spürbar.

o   Hohes Empfinden, was wichtig ist und was unwichtig

Anmerkung von Dr. Debusmann: Am 23.07.2012 schrieb mir dieser Patient:  Ich habe nun seit einer Woche das g-Strphanthin Tinctur. Wirkt schneller und merklich besser wie die Kapseln, finde ich. Das einzige (vielleicht hängt es aber auch gar nicht damit zusammen) ich habe seit 5 Tagen wasserdünnen Stuhlgang, fast schon Druchfall.
Aber egal,  die Tinctur ist super, es geht mir sehr gut.

Am 21.August 2012 bekam ich eine weitere Mail:

Geschätzter Herr Dr. Debusmann!
 
Herzlichen Dank für das nette Mail! Sie haben recht, ich vermisse das Strodival mr auch nicht - zumal mir die Tinctura Strophanti merklich wirksamer erscheint. Interessant ist allerdings, die Hintergründe etwas zu erforschen :-)) 
 
Ich nehme nun seit 18. Juni kein einziges mir verschriebenes Medikament - und es geht mir blendend!!!!
 
Ganz liebe Grüße, Peter B.
 
P.S.
Eine besonders gute Nachricht habe ich für mich erhalten. Mein Hausarzt stellt mir das Rezept für die Tinctura Strophanti jetzt jederzeit aus, und....
und...... meine Krankenversicherung hat meinen Antrag auf Genehmigung des Medikaments mit folgendem Originaltext beantwortet:
 
Sehr geehrter Herr B!

Nach vertrauensärztlicher Beurteilung kann unter Berücksichtigung Ihres Krankheitsbildes mitgeteilt werden, dass eine Kostenvergütung für das Medikament "g-Strophanthin Lösung" ausnahmsweise möglich ist.

Der Kostenersatz erfolgt jeweils nach Vorlage einer ärztlichen Verschreibung und der bezahlten Medikamentenrechnung.

Wir hoffen, mit dieser Nachricht gedient zu haben und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung.


Freundliche Grüße


 

Krankengeschichte Dr.med. Völkner

Selbsterfahrung eines Arztes nach Bypass siehe link


Familie M. F. schrieb mir am :

Mein Vater ist 1921 geb. und erlitt 1995 einen Herzinfarkt. In der Uni Düsseldorf erhielt er 3 Bypässe, zusätzlich stellten sich noch Komplikationen der Lunge ein. Er erhielt ab diesem Zeitpunkt Blutdrucksenker, Betablocker, Cholesterinsenker und ASS. Ab diesem Zeitpunkt wurde alles anders. Er hatte kaum noch Kraft in den Händen um kleinere Reparaturen im Haushalt zu erledigen, was er früher mit Begeisterung getan hat. Seine Gesichtsfarbe war bleich und normale Alltagsdinge wurden zum Problem. Er litt unter dieser Situation, die uns alle belastete. Durch Empfehlung habe ich1997 von Herrn Dr. Kaegelmann erfahren und über seine Arbeit für Strophanthin. Er empfahl mir dringend, meinen Vater auf Strophanthin umzustellen und die klass. Mittel auszuschleichen. Das haben wir erfolgreich durchgeführt, so daß mein Vater  eine Dosierung von 3x3 strodival mr erhielt. Es ging ihm zusehends besser, die alten Kräfte kamen zurück und er hatte wieder Energie. Wann immer mein Vater mit Medizinern in Berührung kommt, heißt es, medizinisch unterversorgt und Strophanthin wird belächelt. In diesen Fällen habe ich jedoch immer mit meiner Hartnäckigkeit und Bestimmtheit  Strophanthin durchgesetzt. Hierüber diskutiere ich nicht. Anders geht es halt nicht. Aufgeschlossene Mediziner erhalten von mir die Broschüre „Strophanthin, Segen der Menscheit“.

(Anmerkung von Dr. Debusmann: Die Broschüre von Herrn Kaegelmann "Segen der Menschheit" können Sie unter dem Menüpunkt "Erfahrungen", dort "Segen der Menschheit" lesen und ausdrucken. Diese schon 17 Jahre alte Broschüre wird zur Zeit neu aufgelegt als kleines Buch und durch mich aktualisiert)

Krankengeschichte von Familie H.:

ICH:
53 Jahre – typisch Frau überlastet in Beruf und Familie – sehr gute Gesundheit, aber in den Wechseljahren Hitzwallungen und Herzrasen bekommen, vor allem kurz vor dem Aufstehen. Seitdem ich 1 Strodival mr am Tag nehme ist dies vollkommen weg.
 
MEIN VATER:
87 Jahre, Herzinfarkt 2005, Herzschrittmacher. Er bekam alle netten Medikamente bis auf Blutverdünnung. Dies führte zu zunehmender Demenz. Mit der Einnahme von 3 Strodival mr ist innerhalb von wenigen Wochen wieder zu 90% Normalität hergestellt worden, die anderen Medikamente wurden bis auf Insulin auf Null reduziert.
 
MEIN LEBENSGEFÄHRTE:
Jetzt 53 Jahre. Im April - gestresst, hoher Blutdruck, Raucher, psychischer Ausnahmezustand.
Mitte April ereilt ihn früh im Büro eine Herzattacke – Kammerflimmern und Herzstillstand. Durch den Sturz verletzt er sich die Lippe stark, was ein Problem für die MundzuMund – Beamtmung war. Durch die Enge im Büro und durch seinen Fall nach vorn, war nur die stabile Seitenlage durch die Ersthelfer möglich. Nach 5 Minuten kommen die Sanitäter und beginnen mit der Herzmassage, nach einer weiteren Minute dann der Notarzt. Eine Stunde Reanimation in diesem Büro mit 6x Defi – er hatte 4 Woche danach noch eine Bluterguss an der linken Brustseite. Wiederbelebt kommt er auf Intensiv ins künstliche Koma- nach ca. 36 h wird die Aufwachphase eingeleitet. Die Diagnose war neben Kammerflimmern Herzkranzgefäße nahezu zu. Er erwachte nur zögerlich und sehr langsam. Sein Verhalten war verwirrt, die Ärzte schoben es auf den langen Zeitraum (größer 5 min) ohne Sauerstoffversorgung. Sie bezeichneten seinen Zustand für nicht adäquat. Nach 6 Tagen war dann sicher, dass er keine körperlichen Defizite hat. Psychisch reagierte er sehr aggressiv. Im nach hinein denke ich, es lag an den Infusionen mit Proferol und Efantril, die er in hoher Dosis bekam. Er kann sich auch nicht an seinen gesamten Krankenhausaufenthalt erinnern. Ich war jeden Tag ca. 4 h präsent auf der Intensivstation. Die ersten Tage habe ich permanent den Körper massiert ( bis auf die Zeit im künstlichen Koma), vor allem an den Hauptmeridianen (ich habe auch noch eine Heilerausbildung). Zwischendrin habe ich ihn immer wieder angesprochen und zu Augenkontakt gezwungen. Reden konnte er nicht, wegen der künstlichen Beatmung. Ich habe ihn nie losgelassen, auch nicht gedanklich oder geschont, immer gefordert, damit er wieder kommt. Auf meinen Druck wurde dann der Beatmungsschlauch entfernt, damit er sich endlich artikulieren konnte. Immer wenn er kein Beruhigungsmittel bekam, reagierte er äußerst aggressiv und wurde fixiert, nur in meiner Gegenwart hörte das auf. Er bekam dann einen Defi implantiert am 11. Tag nach der Attacke. Danach wurden auf mein Drängen alle intravenösen Mittel abgesetzt, Tabletten nahm er nicht.
Sein körperlicher Zustand war o.k., sein geistiger noch verwirrt, sein mentaler jedoch stark. Ich drängte dann auf ein Verlegen auf die Normalstation, damit er sich bewegen kann. Ich hatte 14 Tage Kampf mit den Ärzten, das Verlegen auf Normalstation kostete mich 3 tage Arbeit.
Warum habe ich mich so verhalten? Der Körper ist robust und er hatte keinen Schaden erlitten, für den Körper hat unsere moderne Medizin alle Mittel im Notfall parat – tadellos.
Für den Geist und die Psyche gibt es nahezu keine Ansätze, außer hilfloses Gestöpsele. Man rettet ein Menschenleben, indem man den Körper wieder belebt und das Herz zum Schlagen bringt als rein mechanischen Ablauf – Blut pumpen und schlagen. Danach hat man keine Lösungen, die sich mit der Seele und deren Anbindung an den Körper - oder auch nicht  - befassen. Ich habe die Vermutung, man betrachtet  den Menschen als eine Maschine, die rein körperlich funktioniert. Das, was den Menschen als Mensch ausmacht und bildet bleibt unberücksichtigt.
Meine Erfahrung in solch einem Fall ist die: der Körper hilft sich bzw. die Medizin hat Lösungen, aber ohne das versorgen der Seele und ihrer Anbindung an den Körper ist ein Gelingen in solch einem Fall pures Roulette.
Ihre Frage nach der Strategie vom Krankenhaus:
Warten – Beruhigungsmittel – Blutdrucksenker – Frühreha
Gegen diese Strategie hatte ich etwas, da ein guter Freund mit 73 Jahren Ende Februar einen schweren Schlaganfall hatte ( linke Seite gelähmt) und ich sah, wie wenig in der REHA die Patienten gefordert werden.
Als sich auch bei uns heraus stellte, das das Krankenhaus auf Normalstation nur ein Aufbewahrungsort mit temporären Untersuchungen wird, haben wir auf Eigenverantwortung 14 Tage nach der Attacke das Krankenhaus verlassen. Sie hielten uns für verrückt und sagten, er könne jederzeit sterben. Ich sagte dann zu ihnen, sie auch.
Wir sind dann nach 2 tagen zu einem Kardiologen, der lediglich nur ein neues Pflaster auf die OP- Narbe tat, die Wundklammern zu ziehen war ihm wahrscheinlich zu blutig, dass erledigte Tags darauf der Hausarzt. Es begann dann unser Programm – Farblichtbehandlung nach Dinshah – Psychotherapie bei einem Bekannten von mir – hochdosierte Vitamine – 3 Strodival mr täglich - Entsäuerung – Ausleitung – körperliche Bewegung – Gespräche – Aufarbeitung – Weißdorn hochdosiert – spagyrische Tropfen zum Abbau der Ablagerungen in den Gefässen – Isoscleran.
Es geht ihm besser als vorher, auch das Verhalten sich sehr positiv verändert. Er kümmert sich um sein Wohlbefinden.
Eine schöne Erfahrung hatte er, als er das erste Mal eine Beißkapsel Strodival nahm – eine Welle des Wohlempfindens und der Wärme durchflutete ihn regelrecht.
 
Abschließend noch etwas zur gängigen Medikation:
Mein Lebensgefährte und seine Geschichte kennen Sie nun.
Mein Freund mit seinem Schlaganfall ist 20 Jahre älter, hat eine total andere körperliche Verfassung und einen ganz anderen körperlichen Jetztzustand. Beide bekamen exakt das Gleiche von ihren Hausärzten verordnet in der exakt gleichen Dosis: Cholesterinsenker, ACE – Hemmer, ASS. Der Freund schluckt es brav, mein Lebenspartner nicht. Mein Freund mit Schlaganfall verfällt zunehmend, Strodival habe ich ihm empfohlen. Sein Hausarzt kennt das nicht und verschreibt es ihm nicht, zur Eigeninitiative fehlt ihm der Mumm. Schade.


Krankengeschichte Hotaki

 

Frau Sigrid Hotaki, Heilpraktikerin aus Coburg, Am Ölberg 5, hat mir erlaubt, Ihre Krankengeschichte zu veröffentlichen. Sie schrieb mir am 7.7.2007:

Sehr geehrter Herr Dr. Debusmann!

Gerne komme ich Ihrer Anregung nach, meine Erfahrungen mit Stophanthin schriftlich festzuhalten!

Vor Einnahme von Strophanthin (besonders bei Wetterwechsel, Gewitterfronten, Temperatursturz usw. ): Herzstechen, Ziehen zum linken Unterkiefer hoch, Herzenge, Schwächegefühl mit leichter Übelkeit, Unsicherheit, Angstgefühl.

Resultat: Ich traute mich nicht mehr in mein Auto, fuhr lieber Taxi; sagte alle möglichen Termine ab, auch für mich sehr wichtige Freizeitaktivitäten. Saß/lag zuhause und wartete ab, dass der Zustand vorbeigehen möge. Selbst angewandte Therapie: Theophyllin, Magnesium, Natron – eher kaum erfolgreich, da erst nach 3 oder 4 Stunden Besserung einzutreten pflegte.

Nach Einnahme von Strophanthin: keinerlei Beschwerden mehr (ausgenommen einmal leichtes Herzstechen morgens im Bett, das nach 2 Kapseln Strophanthin auf die Zunge nach längstens 10 Minuten vorbei war). Die ständigen Wetterwechsel bemerkte ich – herzmäßig – nicht mehr, wie von Ihnen angeraten, auf möglichst trockener Zunge (gleich morgens im Bett, im Liegen ist der Speichelfluss am geringsten).

Zusätzlich zu obigem habe ich bemerkt: Hinterkopfschmerzen sind verschwunden, und insgesamt bin ich frischer und am Spätnachmittag nicht mehr müde, was vorher seit Jahren der Fall war.

Dank Ihnen, lieber Herr Doktor Debusmann, und Strophanthin habe ich meine Lebensqualität zurückgewonnen – wofür ich außerordentlich dankbar bin!

Mit ganz herzlichen Grüßen!

Sigrid Hotaki

 

Email von Heilpraktikerin Frau Sigrid Hotaki vom 17.04.2008:

"Lieber Herr Dr. Debusmann - herzliche Glückwünsche zu Ihren Vorträgen und Ihrer neuen Website! Mir ist es auch bereits gelungen, mehrere Probanden zu Strophanthin zu "bekehren" (einer davon, ein langjähriger Patient von mir, war angeregt durch Ihren Vortrag im Münchner Hofbräu in Coburg).

Ich selbst nehme es nach wie vor 3x am Tag, Sie inzwischen 4x? Gibt es Hinweise, daß die Wirkung 6 Stunden anhält? Die Kapseln stehen auf meinem Nachttisch, und wenn ich z.B. gegen 5 Uhr mal aufwache, zerbeiße ich zwei. Habe, seit ich Strophanthin nehme, keinerlei Herzbeschwerden mehr. Auch Ihre Aussage, daß es zwar nicht direkt auf Herzrhytmusstörungen wirkt, diese aber bei längerer Einnahme seltener werden, kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

Der Wikungsnachweis ist, neben dem besseren Befinden bei allen möglichen individuellen Schwächen über die direkte Herzwirkung hinaus, ganz einfach zu führen! Vorschlag: Sie laden Ihre Widersacher zum Essen ein - es gibt Fisch in Weinsoße, Weißbrot, dazu fleißg Weißwein und Käse - also eine reine Säuremahlzeit. Einen Tomatensalat aus den sowieso unreifen Tomaten können Sie Ihnen auch noch dazu gönnen. 30 Minuten später prüfen die Gäste vermittels Indikatorstreifen ihren Urin, und der ist im Säurebereich (wenn nicht eine bedenkliche und zu behandelnde Säuresperre vorliegt, gottlob selten).

Ihre Gäste zerbeißen nun 2 Strophanthin-Kapseln lege artis auf Ihre angesagte Weise und messen 30 Minuten später wieder, Ergebnis: der Urin ist nun im basischen Bereich, das Indikatorstäbchen tiefblau. Die sich anschließenden Ausreden würde ich gerne hören; aber womöglich wird ja doch jemand zumindest nachdenklich.

Ich wünsche Ihnen bei Ihrem bewundernswerten Kreuzzug (endlich mal einer mit positiven Ergebnissen!)

weiter viel Erfolg und auch Spaß! Herzliche Grüße, Sigrid Hotaki"


Frau Hotaki schrieb mir am 30. Oktober 2011:

Lieber Herr Dr, Debusmann -
 
in der Hoffnung, daß Sie und die Ihren wohlauf sind - und mit gleichzeitigem Bedauern, so lange Zeit nichts mehr von Ihnen gehört zu haben - und gleichzeitigem Verständnis dafür, - will ich Ihnen schildern, wie Strodival mal wieder die Rettung für mich war; und zwar bei einer Symptomathik, die, soviel ich weiß, bisher nicht angesprochen worden ist - vielleicht allgemein mit "Durchblutungssteigerung", aber nicht speziell.
 
Am Donnerstag, also vor 3 Tagen, erlitt ich einen heftigen Anfall von Drehschwindel, womöglich wetterbedingt durch die rapide ansteigenden Temperaturen. Das homöopathische Mittel dafür ist Cocculus, das hatte ich im Haus, da ich in 2008 schon einmal einen solchen Anfall hatte, da war der Novo-Virus im Spiel. Ich erinnere mich, daß Sie mich damals anriefen, um auf Ihren Vortrag in der Volkshochschule hinzuweisen; ich konnte nicht kommen, aber dann 14 Tage später zu Ihrem Vortrag in St. Augustin.
 
Also, es war mal wieder soweit, und ich lag dann ca. 10 Std. auf dem Rücken in meinem Bett und konnte meinen Kopf um keinen Zentimeter bewegen (was mein Hund dazu ausnutzte, mir ausgiebig das Gesicht abzuschlecken, was er sonst nicht darf!!); gleichzeitig Übelkeit und Brechreiz, also Meniere-Syndrom, aber ohne Tinnitus und Hörsturz - einfach Drehschwindel und Brechen (genügt auch schon!). Das Fläschchen Cocculus, an dem ich immer mal nuckelte, war schnell leer. Nachts um 11 war dann der Schwindel zu Dreiviertel weg, aber immer noch der Brechreiz. Das Einzige, was in greifbarer Nähe war, war Strodival, das auf meinem Nachttisch steht.
 
Also kam ich endlich auf die Idee, 2 Kapseln zu zerbeissen, ohne daß ich mir davon eine Wirkung versprochen hätte, aber es konnte ja nicht schaden.
Noch während ich die Plastikteilchen im Mund hatte, war der Brechreiz weg, schlagartig. Nach 1 Stunde wagte ich dann, aufzustehen - und war völlig beschwerdefrei, also keine Übelkeit und kein Schwindel mehr!!
 
Ich muß gestehen, daß ich leichtsinnig geworden war - da es mir herzmäßg tadellos gut ging, hatte ich bestimmt seit ca. 6 Monaten kein Strodival mehr genommen. Dieser schicksalsmäßige Tritt ans Schienbein war also ehrlich von mir erworben worden bzw. verdient. Natürlich ziehe ich die Lehre daraus und nehme wieder regelmäßig ein!
 
Bei Petry las ich dann nochmal nach und kam auf den Abschnitt, wo die Wirkungen von Strophantin noch weiter präzisiert werden, also gesteigerte Gehirndurchblutung bzw. der blutführenden Arterien. Da das Innenohr als knöcherne Substanz natürlich nicht soviel Blut wie der Herzmuskel abkriegt, kann man sich den gesamten Krankheitsablauf gut erklären - ich überlege, welch winzige Menge von Strophantin dort angekommen sein kann und trotzdem diese sofortige Wirkung ausgelöst hat ...
 
Was meinen Sie; haben Sie schon Ähnliches gehört bzw. wurde Ihnen mitgeteilt?


Krankengeschichte von Herrn Vester (vester@englischservice.de)


Sehr geehrter Herr Dr. Debusmann,
mit großem Interesse habe ich bisher Ihre Webseite studiert und hoffe, dass ich mit dem zugegebenermaßen etwas langen Eintrag doch noch einige Zweifler überzeugen kann. Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit Strophathin und machte im Jahr 2005 folgenden Eintrag in das Gästebuch von Herrn Melhorn:
 
"Seit mehreren Jahren leidet mein Onkel unter Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen, die mit Medikamenten behandelt werden (Digitalis, Betablocker, Entwässerungstabletten u.a). Er hatte in den letzten beiden Jahren zwei Mal im Krankenhaus eingestellt werden müssen (ich meine jeweils ca. 2 Wochen lang). Dieses Jahr nun wollte er seinen Urlaub verschieben, da er seit Wochen Druck in der Herzgegend hatte und kaum 10 Schritte gehen konnte (er selbst vermutete wieder eine große Wasseransammlung in der Lunge).
Entgegen jeglicher Vernunft fuhr er dennoch mit seiner Frau in den Urlaub; schon die lange Bahnfahrt machte ihm sehr zu schaffen. Am Urlaubsort war ein Verlassen der Ferienwohnung in den ersten Tagen kaum denkbar.
Zur selben Zeit weilte auch ich in derselben Ferienanlage. Wie üblich hatte ich die Ration Strophanthintabletten dabei, die ich schon vor ca. einem Jahr mir besorgt hatte, da ich schon damals versucht hatte, meinen Onkel dazu zu bewegen, sie wenigstens einmal auszuprobieren.
Am Morgen des dritten Tages wurde ich zu meinem Onkel gerufen, der wohl die halbe Nacht nach Luft schnappend am Fenster gesessen hatte. An Schlaf war nicht zu denken gewesen. Zusätzlich zur Luftnot hatte sich am Morgen dann noch ein starker Druck in der Herzgegend eingestellt. Er saß am Tisch und sah elend aus. Normalerweise wäre das sofort ein Fall für den Notarzt gewesen. Ich entschloss mich aber, was sich zum Glück als richtig herausstellte, die Notfallbehandlung mit Strophanthin selbst vorzunehmen. Ich sagte ihm, dass wir höchstens 15 Minuten warten würden und ich dann einen Arzt rufen müsse. Er selbst wollte dies natürlich nicht. Er meinte, das würde schon wieder werden.
Ich nahm 2 Kapseln Strophanthin, schnitt sie auf, trocknete mit einem Tuch seine Zunge und schmierte ihm den Inhalt der Kapseln dann darauf. Ich bat ihn, so wenig wie möglich davon zu schlucken.
Und dann passierte das, was ich erhofft, ja, ich muss sagen, nach all meinen Recherchen erwartet hatte: der Druck ums Herz ließ deutlich nach und mein Onkel konnte schlagartig wieder viel besser atmen.
Allerdings war ich mir meiner Verantwortung bewusst und rief danach dennoch einen Arzt, allerdings nicht den Notarzt. Als dieser zwei Stunden später kam, schickte er meinen Onkel aufgrund der geschilderten Symptomatik und auch zu Untersuchungen ins Krankenhaus, da Freitag und das Wochenende bevorstand.
Ich sprach Strophanthin an, aber er winkte nur ab und sagte, das sei in irgendeiner der Tabletten, die mein Onkel schluckte eh drin. War natürlich Quatsch, wie sich später beim Studium der Beipackzettel herausstellte. Vermutlich verwechselte er es mit Digitalis oder kannte Stophanthin nicht einmal.
Im Krankenhaus selbst bekam mein Onkel eine Entwässerungsspritze und wurde am nächsten Tag völlig auf den Kopf gestellt (d.h. untersucht). Dank meiner Tante konnten wir ihn dazu bewegen, weiterhin 3x2 Strophanthin am Tag zu nehmen. Wir sagten den Ärzten davon nichts, es wäre vergeudete Zeit gewesen.
Schon direkt nach dem Wochenende sprach auch ich mit einem der Ärzte und er sagte, dass sie an der Medikation nur eine minimale Veränderung vorgenommen hätten und völlig überrascht wären, wie gut es dem Patienten ginge. Sie wollten ihn zur Beobachtung aber noch einen weiteren Tag im Krankenhaus belassen und schickten ihn dann mittwochs nach Hause.
In der Zwischenzeit hatte ich über den Hausarzt und die Apotheke eine weitere Packung Strophanthin organisiert, so dass mein Onkel noch 2 Wochen seinen Urlaub genießen konnte.
In der Zwischenzeit sind fast drei Monate vergangen und es geht ihm recht gut. Der Hausarzt hat sogar angefangen, bestimmte andere Medikamente zu reduzieren. Überraschend stellte mein Onkel fest, dass er viel weitere Strecken laufen kann und der scheinbar chronische Husten, der ihn seit längerem begleitet hatte, wie weggewischt war.
Er ist in der Zwischenzeit absolut von Strophanthin überzeugt und hätte es wohl gerne schon etwas früher genommen. Da die behandelnden Schulmediziner aber immer ablehnend der Sache gegenüber standen, bedurfte es wohl eines Notfalls um wenigstens die Einsicht bei meinem Onkel und beim Hausarzt reifen zu lassen.
Mein Onkel ist übrigens deutlich über 80 Jahre alt."
 
In der Zwischenzeit sind 3 weitere Jahre vergangen und mein Onkel hat kein Krankenhaus mehr von innen gesehen. Es geht ihm gut. Zufall? Ja, wie mir der eine oder andere Schulmediziner zu vermitteln versuchte.

 

Herr Vester schrieb mir per Email am 15. Januar 2011 und bat mich um eine Aktualisierung des obenstehenden Eintrages:

[...]Mein Onkel ist mit fast 87 Jahren sanft entschlafen und hat seit Strophanthin kein Krankenhaus mehr von innen gesehen.

Krankenbereicht über die Mutter von Maria S., 22.11.2011:

Meine 93-jährige Mutter, im Altersheim lebend, war am 3.7.2011 gestürzt, hatte sich den, Oberschenkelhals gebrochen. Hinzu kam eine Lungenembolie, Wasser trat in die Lunge, das Herz, wurde schwach. Im Krankenhaus, wo sie sechs Wochen blieb, erhielt sie wegen ihrer 7 kg Wasser im, Körper Mittel zur Entwässerung und schien sich ansonsten im Sterbeprozess zu befinden. Für ihre
Herzstärkung erhielt sie dort überhaupt kein Medikament. Zufällig erschien ein uns befreundeter Arzt mit Naturheilerfahrung. In seinem Medikamentenkoffer befand sich auch das homöopathische Strophaktiv. Ich erinnerte mich an Heiner Studts Bericht über
seine Erfahrung mit Strophanthin, der mir durch eine Freundin zugesandt worden war, und setzte mich sofort intensiv dafür ein, dass meine Mutter dieses Mittel bekam. Da die Krankenhausärztin aufgeschlossen war, konnten wir der Mutter stündlich 20 Tropfen verabreichen, die wir später auf 2-stündlichen Abstand verminderten. Dazu gaben wir noch ein Weißdornpräparat – alles privat bezahlt.
Meine Brüder, die den Naturarzt als Quacksalber bezeichnet und mich mit diesen Maßnahmen völlig allein gelassen hatten, verstummten, als sie die Wirkung beobachten konnten. Die Besserung des Befindens unserer Mutter setzte nämlich schlagartig ein.

Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus geriet sie leider in den Einfluss ihrer Hausärztin, die sich gegen die Strophanthingaben aussprach, weil dieser Stoff nicht steuerbar sei. Zwei Tage lang nahm meine Mutter kein Strophaktiv mehr ein. Die Folge waren Atemnot und Herzschmerzen. Inzwischen ist meine Mutter so weit, dass sie selbständig das Mittel nimmt. Ihr Befinden ist gut. Ich habe den Eindruck, dass Strophanthin meiner Mutter das Leben gerettet und sie gesünder gemacht hat. Von Heiner Studt erfuhr ich, es sei gar nicht nötig, das Medikament auf eigene Kosten zu kaufen. Das verschreibungspflichtige Strodival mr würde von der Krankenkasse bezahlt und sei auch leichter einzunehmen. Es ist nicht homöopathisch verdünnt, und darum reicht es, zwei- oder dreimal am Tag
zwei oder drei Pillen zu nehmen. Ich will mich jetzt mal darum kümmern; denn es ist ja lästig, dass meine Mutter alle zwei Stunden an ihre Tropfen denken muss.

Dr. Freutsmiedl, einer der Ärzte, die Strophanthin verschreiben (Siehe Menupunkt 'durch wen erhältlich'), berichtet mir eine Beobachtung an sich selbst:

Lieber Herr Debusmann,

ganz kurz zu meinem Selbstversuch.

Obwohl ich keinen Bluthochdruck habe, im
Gegenteil eher systol. so bei 100 mmHg liege,
nehme ich gerne 2 Kps. Strodival gerne abends
bzw. zum Schlafengehen. Eine hervorragende          
Erfahrung! Ein wunderbares wohliges Gefühl
vom Bauch ausgehend breitet sich aus, ich atme
tief durch und der Stress des Tages fällt von mir ab.
Eine zeitlang habe ich zusätzlich auch noch 2 Kps.
morgens genommen mit ebenso guten
Erfahrungen. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich ein
hypotones Erleben, was mich zunächst selbst erstaunt
hat. Als Erklärung dient mir die Wirkungsweis vieler
natürlicher Mittel z.B. die Heilpilze die stets
modulierend zur Mitte hin wirken.

Anmerkung von mir: wenn meine Frau abends vor dem Einschlafen 2 Kapseln genommen hat, konnte sie nicht einschlafen. D.h. Strophanthin wirkt nicht bei jedem Menschen gleich, ist ja auch z.B. bei Kaffee bekannt. Probieren und schauen, was sich tut, ist also genau so wichtig wie die Gebrauchsanleitung, die nur ein Schema vorgibt. Das bezieht sich sowohl auf die Indikation als auf die Nebenwirkungen, als auf die Erfolge, auf die Dosis und die Häufigkeit der Einnahme. Deshalb ist ein Begleiter mit Strophanthinerfahrung wichtig. Also i.d.R. Ihr Arzt, der Ihnen Strophanthin verschrieben hat. Wenn dieser Arzt keine Erfahrung hat, sollten Sie sich an einen der Ärzte wenden auf meiner Liste, Menupunkt 'durch wen erhältlich'.

Weitere Krankengeschichten finden Sie auch unter Menüpunkt "Gästebuch"


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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | widebus@hotmail.de