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Es gibt theoretische Überlegungen, aber auch harte Daten, dass Strophanthin nicht nur und vorrangig dem Herz gut tut,

sondern auch dem Gehirn, insbesondere dem älteren Menschen. Aus der rheumatiker Ambulanz der Medizinischen Poliklinik der Universität München (Direktor Prof. Dr. W.Seitz) schreibt Dr. R. Stoerger, Nürnberg, in der Medizinischen Monatsschrift 1968,  Seite 396: Mit anderen Autoren empfiehlt sich die Anwendung von Strophanthin, die die "Milch des Alters" sei. Erstaunlicherweise werden  oft delirante Zustände, Apathie, Dösigkeit, sogar Abrall der Gedächtnisleistung damit wirksam bekämpft.

Aus der psychiatrischen Klinik der Universität Düsseldorf, Direktor Prof. Dr. Fr. Panse, stellen Dr. Bergener und Dr. Neller in der Medizinischen Klinik, 1966, Seite 473 fest:

Die klinische Erfahrung zeigt immer wieder, dass sich die psychischen Störungen bei Alterspatienten im Zusammenhang mit einer     symptomarme Herzschwäche zbw. gleichzeitig mit Infekten oder anderen somatischen Krankheitszuständen entwickeln. In der Mehrzahl  der Fälle lässt sich durch eine früh einsetzende Strophanthinbehandlung zugleich mit der kardialen Rekompensation auch ein Ausgleich der zentralen Störungen ohne zusätzliche andersartige therapeutische Maßnahmen, abgesehen von einer im Einzelfall notwendigen antibiotischen Behandlung, erzielen.

Aus dem Wagner-Jauregg-Krankenhaus Linz (ärztlicher Leiter Univ. -Prof Dr. G. Hofmann) schreibt Dr. Hofmann in akt. gerontol. 1980, Seite 243:

Großer Wert wird auf die Sanierung des Kreislaufs und der kardialen Situation gelegt. Unabhängig von der nachgewiesenen kardialen Insuffizienz verwenden wir auf jeden Fall Strophanthin oder ein Herzstützpräpparat. Von Strophanthin ist die direkte durchblutungsfördernde Wirkung auf den Gehirnstoffwechsel nachgewiesen.

Genau diesen Nachweis erbrachte die Neurologische Universitätsklinik Wien in Zusammenarbeit mit medizinischer Statistik und Dokumentation und in Zusammenhang mit der zweiten Medizinischen Abteilung (Herzstation) des Hanusch-Krankenhauses in Wien, Doz. Dr. W. -D. Heiss, vom Hirnkreislauflaboratorium der Neurologischen Universitätsklinik Wien: Beeinflussbarkeit der Hirndurchblutung durch Ouabain.

Er schreibt in der Wiener Klinischen Wochenschrift 1976, Seite 173:

Die klinische Erfahrung, dass Strophanthin bei Schlaganfallpatienten einen therapeutischen Nutzen hat, wird durch die hier berichteten Ergebnisse  gestützt. Unabhängig von der Grundkrankheit und gleichmäßig in mangelhaft und ausreichend versorgtem Hirngewebe, wird die Durchblutung durch Ouabain auch bei fehlen einer manifesten kardialen Dekompensation, signifikant verbessert; der Effekt ist nach 15 Min. nach Ouabaingabe deutlich aber auch noch nach 90 Minuten nachweisbar.  Die Ergebnisse von Solti und Mitarbeitern die mit er Stickoxydulmethode Zunahmen der Hirndurchblutung nach Strophanthin beobachteten, wurden somit bestätigt und erweitert. 

Aktive Behandlung der Altersdemenz aus der psychiatrischen Klinik der Medizinischen Akademie Düsseldorf und dem Rheinischen   Krankenhaus Düsseldorf, Direktor Prof. Dr.Panse, von E. Albert. Hier wird deutlich, dass die Strophanthinanwendung eine Grundvoraussetzung.

 

Dr. Brandner schrieb mir im Jahr 2016 und im Oktober 2013 folgende eindrucksvolle Fälle zwei dementer Patienten.  Dadurch bestätigt                           

sich die Beobachtung von E. Albert  aus der Prychiatischen Klinik der Medizinischen Akademi Düsseldorf und dem Rheinischen

Landeskrankenhaus Düsseldorf, Direktor Prof. Panse. 

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Dr. Schneller, auch ein Strophanthinarzt von meiner Liste, schrieb mir im Juli 2016 folgenden Krankenbericht über die Behandlung  seiner an Demenz erkrankten Mutter:
Ich setze derzeit Strophantin in Kombination mit Miltronate(aus Lettland), zusammen mit Entsäuerung, Entgiftung und GDNF/BDNF-Faktoren, bei der Demenz meiner Mutter mit bemerkenswertem Erfolg ein. Als Ernährungsprogramm praktizieren wir eine keton-induzierende Ernährung, um den Zuckerschaden im Körper zu beheben.
Bereits nach 4 Wochen ist die völlig apathische Patientin wieder aufgewacht und nimmt am Leben teil.
Zwar ist das Kurzzeitgedächnis noch minimal, aber allein der Umstand diese Seuchenkrankheit aufhalten zu können, ist bemerkenswert.
Meines Erachtens ist Strophantin ein Mittel, das die Kohärenz zwischen Herz und Gehirn fördert und daher seine positive Wirkung auf ein gestresstes Herz bezieht.
Es ist ganz effektiv vor und nach der Behandlung die sogenannte HRV zu messen, die mit der Herzkohärenz korreliert.
Dabei sind die Efferenzen zur Medulla oblongata mit dem Einfluss auf vagale Zentren von Bedeutung(Siehe: Die Herzintelligenz-Methode nach dem Heart Math Institut in Kalifornien).
Auf keinen Fall sollten wir deshalb den Vortrag von Prof. Heine bei der Medizinischen Woche in Baden-Baden über Strophantin im Oktober versäumen.

 

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Dr. Debusmann - Erfahrungsexperte für Strophanthin  | widebus@hotmail.de